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Mediadaten

Wie Cola nach einem Jahr noch prickelt

Sorgt man gezielt dafür, dass sich in Plasmen Polymere bilden und auf den umgebenden Oberflächen ablagern, kann man diese gezielt beschichten. Dank dieser sogenannten Plasma Enhanced Chemical Vapour Deposition, kurz PECVD, kann man zum Beispiel dünnste, gasdichte Beschichtungen auf die Innenseite von PET-Flaschen aufbringen, die dafür sorgen, dass sich der Inhalt länger hält.

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Zukunftsstrategien für biobasierte Kunststoffe

Kunststoff ist einer der elementarsten Werkstoffe unserer Zeit. Allein 2019 wurden weltweit mehr als 360 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Etwa sechs Prozent des globalen Ölverbrauchs stehen damit im Zusammenhang. Viele Kunststoffe wie beispielsweise Verpackungen landen nach einmaligem Gebrauch im Abfall und sind oft nur schwer zu recyceln. Anders als bei fossilen Rohstoffen ist der im biobasierten Kunststoff gebundene Kohlenstoff naturgemäss CO2- bzw. klimaneutral und könnte daher an vielen Stellen eine Alternative bieten.
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Qualitätskontrolle für die Lebensmittel-Verpackungsindustrie

Bevor Lebensmittel die Produktionsstätte verlassen, kontrollieren die Hersteller die Ware auf mögliche Fremdkörper und Produktmängel. Schnell und einfach geht diese Qaulitätskontrolle etwa mit einer Röntgeninspektionsmaschine. Eine solche Maschine steht auch im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Im Kompetenzzentrum für Inspektionstechnologie arbeiten vier Forschungsgruppen daran, die Technologie effizienter zu machen. 

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Enzyme erfolgreich in Kunststoffe einbinden

Kunststoffe werden in der Regel bei deutlich über einhundert Grad Celsius verarbeitet, Enzyme dagegen halten diesen hohen Temperaturen üblicherweise nicht stand. Forschenden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP ist es gelungen, diese Gegensätze zusammenzubringen: Sie können Enzyme in Kunststoffe einbauen, ohne dass die Enzyme dabei ihre Aktivität verlieren. Die Potenziale, die sich dadurch ergeben, sind gross.

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Karton, Kunststoff oder Glas: Welche Milchverpackung ist am nachhaltigsten?

Um sich einen Überblick über die nachhaltigste Verpackungslösung für Frischmilch zu verschaffen, beauftragte die Upländer Bauernmolkerei das Fraunhofer UMSICHT mit einer Ökobilanzstudie. Was ist nachhaltiger: Getränkeverbundkartons, Kunststoff-Standbeutel oder Mehrweg-Glasflaschen? Das Ergebnis setzte die Molkerei direkt für ihren Neubau ein und nahm Mehrweg-Glasflaschen mit in ihr Verpackungssortiment. Insbesondere für kurze Transportwege sind diese die nachhaltigste Lösung.

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allflex UHT: Die richtige Folie wenn’s heiss wird

Wenn’s heiss wird für Lebensmittelverpackungen, dann kommt die allflex UHT (Ultra High Temperature) ins Spiel. Denn die neue Hochtemperatur-Verbundfolie der allvac Folien GmbH mit Sitz in Waltenhofen, Bayern, toleriert Temperaturen von bis zu 121 °C und das bis zu eine Stunde lang. Perfekt also zum hygienischen Sterilisieren von Mais, Roter Beete und anderen Lebensmitteln. Möglich macht diese hohe Temperaturtoleranz eine Polypropylen-Siegelschicht. Dank der sehr hohen Transparenz und der erhöhten Druckstossfestigkeit machen die verpackten Lebensmittel auch in den Verkaufsregalen stets eine gute Figur. 

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Bioaktive Papierbeschichtung ersetzt Kunststoffverpackungen bei Lebensmitteln

Von Jahr zu Jahr steigt die Menge an Plastikmüll. Dazu tragen auch die Kunststoffverpackungen der Lebensmittel bei. Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben im Projekt »BioActiveMaterials« eine umweltfreundliche Beschichtung für Papierverpackungen entwickelt. Damit wird nicht nur Kunststoff eingespart, die Beschichtung aus pflanzenbasierten Proteinen und Wachsen verlängert auch die Haltbarkeit der Lebensmittel. Nach der Nutzung wird die Verpackung in der Altpapiertonne entsorgt.

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Das Material mit Zukunft: Papier ist mehr als die Summe seiner Fasern

 

Was haben eine Flasche, eine Batterie und ein Sensor gemeinsam? Sie können aus Papier gefertigt werden! Für den Laien kaum vorstellbar – für den Fachmann aber Realität. Das rund 2000 Jahre alte Vielzweckmaterial ist heute aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken und wird künftig noch unverzichtbarer. Insbesondere beliebt als Informationsträger, Verpackungsmaterial oder Hygieneartikel, überrascht Papier immer wieder mit neuen Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Gemäss Einschätzung der Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V. (GemPSI) hat der Werkstoff aus natürlicher Zellulosefaser enormes Innovationspotential. Dieser Artikel zeigt auf, wie sich dieses Potential auch auf die Weiterentwicklung flexibler Verpackungen wie industrieller Papiersäcke auswirken kann.

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Mit vernetzten Techniklösungen treibt BOBST die digitale Transformation in der Faltschachtelindustrie voran

Die Kombination neuer visionärer Techniken von BOBST ermöglicht Faltschachtelherstellern einen bislang nicht gekannten Grad an Automatisierung und Digitalisierung im Stanzprozess – und damit höhere Flexibilität und Effizienz. In Verbindung mit TooLink, dem neuen, im Juni 2020 vorgestellten digitalen Werkzeug für die Verwaltung der Spezifikationen für die Werkzeugherstellung für den Stanzprozess, verkörpert die Flachbettstanze MASTERCUT 106 PER die Zukunftsvision von BOBST, in der die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungsproduktion vernetzt ist.

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